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Tiefergehendes. 

 

 

 

Mir ist schlecht. Die Wände kommen näher. Ich weiß, ich darf das nicht. Loswerden. Aber ich muss. Alles in mir verkrampft. Sich. Ich verkrampfe. Mich. Der Morgen gleicht dem Abend. Die Tage einander. Ich zwinge mich, aus der Zwangsneurose. Und höre auf, weiße Kacheln zu zählen. Es scheint mir, als würde ich immer weniger Luft bekommen, je tiefer ich einatme. In mir ist etwas und es lässt keinen Platz für Sauerstoff. Es muss raus. Restlos. Eine graue Masse an Nichts, die nicht presenter seien könnte.

Ich verbringe die Nächte mit Denken. Es zerdrückt mir den Brustkorb. Ich hatte gedacht, sie würde sich Sorgen machen, würde ich ihr die Wahrheit erzählen. Ich fühle mich erbärmlich, scheine an Reife zu verlieren, je älter ich werde. Hier spricht das letzte bisschen Wahrheit. Der frugale, jämmerliche Teil in mir, der das Kämpfen nicht aufgegeben hat. Der unvermögende Teil, der mich vom Aufgeben abhällt. 
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